Spiel mit offenen Karten

Voller Vorfreude und mit großer Neugier wartete ich vor zwei Wochen auf die Reaktionen meines neusten Beitrags. 

Doch nichts geschah. 

Erst eine Woche später sollte ich erfahren, warum auf meinem Blog tote Hose herrschte. 

Von der Angst zu Scheitern

Bei der Migration des Blogs auf seine neue, überarbeitete Webseite www.blog.liwork.de ist mir eine kleine, aber folgenschwere Panne passiert: 

Du als treuer Abonnent wurdest nicht mit migriert.

Folglich konntest du auch nichts mitbekommen von meinem neuen Beitrag, den Neuigkeiten und…

… der Verlosung des Buches, das ich zum 1-jährigen Jubiläum des Blogs geplant hatte.

Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr mich das geärgert hatte! 

Nicht nur, dass ich eine ganze Woche gebraucht habe, um es zu merken, sondern auch, weil du vergeblich auf Nachricht gewartet hast. 

Während meiner ganzen Anstrengungen, die Migration möglichst nahtlos hinzubekommen, war ich so sehr darauf fixiert, alles perfekt zu machen, dass mir die Leichtigkeit der Improvisation abhanden ging.

Schade, denn hätte ich mich nicht darauf fokusiert „nicht zu Scheitern“, hätte ich den Druck herausnehmen und die Dinge klarer und mit mehr Abstand sehen können.

Spiel mit offenen Karten

Dank des Hinweises einer netten und aufmerksamen Leserin konnte ich die Leser zum Glück auch migrieren. Stell dir vor, ich hätte nichts ahnend einfach weiter so geschrieben, ohne zu merken, dass du noch woanders bist?

Peinlich, peinlich.

Du fragst dich bestimmt, warum ich dir das alles schreibe?

Ganz einfach.

Ich möchte, dass du weißt, dass ich genauso wie jeder andere auch, Fehler mache, und fluche, und versuche daraus zu lernen.

Ich lege meine Karten offen auf den Tisch.

Ich mache Fehler.

Versuche daraus zu lernen.

Gebe nicht auf.

Je mehr du nämlich deinen Wohlfühl-Bereich verlässt, desto mehr triffst du auf unbekanntest Terrain. Plötzlich steigt Panik in dir auf und du siehst dem Scheitern ins Gesicht. 

Wie entscheidest du dich in diesem Moment?

Bleibst du vor Schreck stehen und weichst möglicherweise sogar einen Schritt zurück?

Oder bietest du der Möglichkeit zu Scheitern die Stirn und gehst bewusst einen Schritt weiter?

Ich möchte dich dazu ermutigen, genau das zu tun.

Nachfolgend verlinke ich noch einmal zu dem „verpassten“ Beitrag. In dem Beitrag findest du einen Hinweis, wie du ein, wie ich finde, sehr motivierendes Buch von Hermann Scherer namens Fokus gewinnen kannst.

Alles, was du tun musst, ist mir eine Antwort auf die dort geschriebene Frage zu schicken.

Verlasse deine Komfortzone und wage den nächsten Schritt!

Die erste Antwort, die in meinem Postfach landet, gewinnt das Buch.

Viel Erfolg!

Sei mutig. Sei großartig. Sei einfach du selbst.

Deine Ewa

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